Schrumpfverpackungsanlagen für die Chemieindustrie

Ob Haubenschrumpfen oder Durchlaufschrumpfen - das MSK Engineering bewertet alle Verpackungslösungen im Licht der kundenspezifischen Anforderungen. Ihr Vorteil: Ein individuelles Anlagenoptimum und dauerhafter Wettbewerbsvorsprung.

Sichere Schrumpfrahmentechnik

In Zusammenarbeit mit Ingenieuren der Großindustrie entstand das MSK Gasmanagement mit redundanter Sicherheitstechnik. Durch ihr spezielles Mischluftverfahren sorgt die MSK Schrumpfrahmentechnik für eine gezielte und dosierte Wärmeerzeugung mit Heißluft, ohne Flammen. Dies ermöglicht eine schonende Erwärmung der Folie und erhält so ihre Spannkraft und Dauerfestigkeit. Mit dem elektrobeheizten Schrumpfrahmen MSK Corritech oder der gasbeheizten MSK Recotech können selbst 40 µ dünne Schrumpffolien verarbeitet werden.

Spezifische Lösungen für chemietypische Ansprüche

Auf Grundlage des MSK Unterschrumpfverfahrens und dem MSK Paratech-Systems sowie in enger Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen der Chemieindustrie wie Bayer, Hoechst, ICI oder Solvay entstanden innovative Lösungen. In Verbindung mit dem Klinkenhubsystems entfaltet das Unterschrumpf-Verfahren seine größte Wirkung: Gerade bei mehrfachem Umladen ist der Kranz der Folie, der sich noch innerhalb der Laufkufen bildet, der wichtigste Halt, wenn schon die Folie unter den Ecken zerrieben ist.

Kein Verkleben der Schrumpffolie mit der Unterverpackung

Seit der Entwicklung des MSK Anti-Collage-Verfahrens gehören Folienverklebung mit PE-verpackten Untergebinden und Falten der Vergangenheit an. Beim Anti-Collage-Verfahren bestimmt die MSK-Software, abhängig von Ladungsvolumen und Folienabmessung, die Spannkraft. Manche Kunden erreichen durch Anwendung dieser Verfahren Einsparungen bei Folienkosten in Millionenhöhe.