Kosten um den Finger wickeln
Presseinformation, 2009-03-06
Eine MSK Haubenstretchverpackung kann im Vergleich zur Wickelstretchtechnik
eine deutliche Reduzierung der Folienkosten bei gleichzeitiger höherer
Ladungsstabilität der Paletten erreichen.
In kaum einer anderen Branche gab es in den letzten Jahren mehr Entwicklungen und Diskussionen, um die geeignetste und
kosteneffektivste Verpackungsmethode zu finden, wie in der
Getränkeindustrie. Die Entscheidungen für eine Verpackungsmethode
basieren häufig auf der Erwartung erheblicher Folienkosteneinsparungen
in Kombination mit niedrigen Maschineninvestitionen.
Während die reinen Anschaffungskosten eines Wickelstretchers im Allgemeinen
niedriger sind als die Investitionen für eine Haubenstretchanlage,
bestätigen Kunden, dass sie durch die Auswahl des richtigen
Verpackungssystems mit der MSK Technik über die Lebensdauer einer MSK
Maschine erhebliche Einsparungen erzielen. So ist bei der
Wickelstretchfolie häufig nachteilig, dass nur eine geringe vertikale
Spannkraft auf die Ladung gebracht werden kann, welche jedoch primär
den Halt bei der Transportbelastung darstellt. Nicht selten ist die
Anzahl der ursprünglich geplanten Umwicklungen nicht ausreichend und
diese wird im operativen Geschäft manuelle neu eingestellt, so dass der
tatsächliche Verbrauch höher zu Buche schlägt als angenommen. Weiterhin
kann keine Wetterbeständigkeit erreicht werden kann. Eine gute
Displaywirkung ist kaum realisierbar.
Die
Haubenstretchanlage MSK Tensiontech F wurde ausgelegt, um bis zu 200
Paletten pro Stunde zu verarbeiten. Die Anlage kann mit verschiedenen
Folienformaten ausgestattet werden und bietet so für unterschiedlichste
Palettengrößen höchste Flexibilität. Die Dehnung der Folienhaube wird
für jedes Palettenformat automatisch gesteuert, sodass optimale
Ladungssicherungseigenschaften erzielt werden. Das spezielle
Koordinatenstretchsystem ermöglicht in Kombination mit dem
patentierten Raffverfahren zudem den Einsatz
dünnerer Folien. Das Folienöffnungssystem verarbeitet problemlos auch
perforierte, gestanzte oder bedruckte Folien. Die Anlage stattet die
Paletten wahlweise mit einem stabilen Unterstretch oder Kragenstretch
aus. Durch den Einsatz eines speziellen Förderers am Überziehplatz
stehen die Paletten hierbei absolut stabil.
„Durch
Überziehen einer rundherum dichten Folienhaube sind die Produkte von
allen Seiten optimal für den Transport geschützt und kommen beim Kunden
mit einer guten Displaywirkung an“, erläutert MSK Marketing- und
Divisionleiter Uwe Jonkmanns. „Durch die verbesserte Ladungsstabilität
im Vergleich zu Wickelstretchverpackungen werden Transportschäden
reduziert. Zudem können manche Paletten eine Lage höher gestapelt
werden, was die Transportkosten senkt.“



